BPMS Roundtrip Demo – Teil 2 mit Appian Cloud BPMS

Vom guten Feedback unserer Kunden, Partnern und Kollegen angespornt, gibt es heute das nächste Video. Diesmal in feinster Youtube HD-Qualität ;-) .

Wie schon in meiner letzten Demo geht es wieder um Business Process Management (BPM). Und darum, wie man mit modernen BPM-Plattformen schneller zu Agiler Business Software kommt. Anstatt zu zeigen wie schnell man von der Idee zur Software kommt, liegt der Schwerpunkt heute auf der schnellen Anpassbarkeit von Software, die bereits im Produktivbetrieb läuft. Ich zeige, wie einfach man laufende Prozesse überwacht, Schwachstellen identifiziert und ganz im Sinne der Kontinuierlichen Prozessverbesserung ohne Unterbrechungen des Tagesgeschäft optimiert.

Als BPMS verwende ich diesmal die Cloud BPM Lösung Appian Anywhere.

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BPM/BPMS Roundtrip Demo – Vom Prozessmodell zur Software

Gesagt, getan. Der Ankündigung möchte ich gleich Taten folgen lassen und die erste Demo aus unser Reihe “Agile Business TV” live stellen.

Es geht um eines unserer Lieblingsthemen – BPM. Weniger  um die reine Managementtheorie des Business Process Management, als die unterstützenden IT-Technologien wie BPM-Suiten, BPMN, SOA und ähnliches.

Auch wenn wir bei logicline mit unseren Hoffnungen bezüglich BPM nicht gerade zu einer Randgruppe gehören, so bin ich doch davon überzeugt, dass man mit Hilfe moderner BPM-Plattformen schneller und besser zu langfristig nutzbarer Business Software kommt.

Viele Anforderungen (gerade die nichtfunktionalen) an typische Business Software werden immer noch viel zu oft und zu schlecht in jedem Projekt neu erfunden/implementiert. Und blähen damit Projektdauer und -budget auf, ohne dass mit dem Aufwand auch Mehrwert geschaffen wird. Der liegt nämlich weniger im “Was” als im “Wie”, also den Prozessen die die Software (teil-)automatisiert oder unterstützt.

Wir glauben, dass BPM-Technologie genau hier ansetzt. Sie standardisiert wichtige, aber immer ähnliche Aspekte von Business Software und lenkt den Fokus der Entwickler (im weiteren Sinn) auf die Bereiche in denen Wert geschaffen werden kann – Prozesse, Messbarkeit, Effizienz, Automatisierung und Standardisierung.

Das zu zeigen ist das Ziel des folgenden Videos. Wir verwenden die “Business Operations Platform” der niederländischen Firma Cordys, um einen Prozess (einen sehr einfachen) zu modellieren und zu teilautomatisieren. Wir binden eine externe Datenbank als Webservice ein, erzeugen uns daraus automatisch ein schickes User Interface inkl. – jetzt haltet Euch fest ;-) – einer Google Map.

Anschnallen, losfahren!

(Das Video dauert 14 Minuten. Zu lang für Youtube. Daher der etwas ungelenke Java-Player.)

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Agile Business TV – Demovideos zu BPM, SOA und Cloud Computing

Oft machen wir bei Kundenterminen kleine Demos. Vor allem zum Thema BPM und Force.com. Da lässt sich in 10 Minuten mehr Überzeugungsarbeit leisten, als mit 1001 Powerpoint Slides.

So ein Unternehmens-Blog ist letztlich auch eine Art von Überzeugungsarbeit.

Auch hier wollen wir zu Themen, die uns und unsere Kunden interessieren, Stellung beziehen. Anstatt nur zu beschreiben, warum uns manche Technologien oder Herangehensweisen wichtiger sind als andere, wollen wir das ab sofort auch mit der einen oder anderen Videodemo tun.

Wir freuen uns auf Euer Feedback und Themenvorschläge.

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“Die Geschichte vom Salesforce.com Visual Process Designer” oder “Des Kaisers neue Kleider”

Es ist Freitag, es ist heiß. Der perfekte Kontext, um sich etwas Luft zu machen.

Seit einigen Monaten stört mich die Behauptung, Salesforce.com würde seit dem Kauf der Firma Informavores 2009 “dick” im BPM Markt mitspielen und das visuelle Erstellen von Geschäftsprozessen als Teil seiner Plattform anbieten.

Dass Salesforce so etwas an verschiedenen Stellen behauptet, verwundert mich nicht. In einer Zeit in der BPM in aller Munde ist und immer mehr BPM Anbieter auch Cloud Lösungen (z.B. Appian, Lombardi/IBM, Cordys Process Factory) anbieten, merken Kunden und Salesforce.com selbst, dass die deklarativen Salesforce Workflows nicht mehr ganz dem Stand der Kunst entsprechen.
Das aber in deutschen und englischen Blogs aller Couleur (auch sehr namhaften. wie Techcrunch) diese Mär ungeprüft weitergereicht und aufgeblasen wird, ärgert mich.

Unmittelbar nach der Veröffentlichung durch Salesforce habe ich mich für eine Demo angemeldet. Es hat Wochen gedauert bis sich jemand diesem Wunsch nachgekommen ist. Und was mir dann gezeigt wurde entsprach so gar nicht meinen Erwartungen einer visuellen BPM-Kernkomponente. Geweckt wurde diese Erwartunge vor allem durch den folgenden Screenshot, den fast alle Abschreiber und Mit-Hyper übernommen haben.
Das hat bei mir den Eindruck erweckt, dass das ich ab sofort Workflows und Approval Prozesse im Browser grafisch entwickelt, simulieren und monitoren könnte.

Wenn einem nicht durch die “Demo” die Augen geöffnet werden, dann spätestens durch die, schwer auffindbare Informavores-Seite im Developerforce Wiki.

Das sieht der “Kaiser”:

Das sehen wir:


Dort wird klar, dass auch Monate nach dem Kauf, der Visual Process Designer eine proprietäre Software namens Firefly ist, mit der zum Teil in Windows Desktop Client – also ganz und gar nicht integriert – Prozesse malen und irgendwie in Salesforce bringen kann. Spätestens nach Überfliegen des fast 300-seitigen Firefly-Handbuch, dass – ansonsten unverändert -hastig in Salesforce.com CI übernommen wurde, wird klar dass man wohl noch eine Zeit auf komfortables BPM im Salesforce.com Umfeld warten muss.

Wer Cloud-BPM-Lösungen wie Appian Anywhere kennt, weiß wie intuitiv und nah an Standards wie BPMN so etwas ausschauen kann. Und fragt sich warum es dafür verschwurbelte Konzepte wie “Sparks” benötigt.

So könnte das aussehen

Fakt ist -  auch wenn es keiner sagt – Salesforce.com und Force.com bietet derzeit noch keine zeitgemäße Lösung um im Stile moderner BPM-Suites Geschäftsprozesse grafisch zu modellieren und zu automatisieren.
Wir bei logicline würden es uns sehr wünschen wenn den vollmundigen Ankündigungen, bald Taten folgen. Gerne möchten wir unser Know-How aus BPM-Projekten auch mit der Force.com Plattform nutzen.

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Integration und Enterprise Cloud – bald kein Widerspruch mehr

Das gerade deutsche IT-Entscheider der Enterprise Cloud beim Thema Datensicherheit noch sehr skeptisch gegenüberstehen, werden wenige bezweifeln. Die Sorge, dass die Daten in weltweit verteilten Rechenzentren nicht so sicher sind wie im eigenen Betrieb, treibt derzeit fast alle unsere Kunden um, mit denen wir das Potential der “Enterprise Cloud” diskutieren.

Um diesen Hemmschuh zu überwinden, tut sich derzeit meiner Meinung nach Einiges. Ich denke da nur an die Idee einer “Deutschen Cloud”von BitKOM Präsident Scheer.  Außerdem munkelt man, das Salesforce.com derzeit sehr intensiv über Rechenzentren in Europa nachdenkt.

Interessanter und wesentlich konkreter finde ich allerdings die Fortschritte auf dem Gebiet der Integrationsfähigkeit der Enterprise Cloud. Laut einer aktuellen Forrester Studie, die in einem lesenswertem Artikel auf Cio.com beschrieben wird, ist dies neben der  Sicherheit das größte Hindernis bei der Einführung von Cloud-Lösungen im Unternehmenskontext.

Das diese Herausforderung branchenweit als Chance verstanden wird, beweist für mich der Kauf der Firma Cast Iron durch IBM. Cast Iron bietet sehr ausgereifte – übrigens auch Cloud-basierte – Integrationslösungen, um etablierte, aber proprietäre Lösungsplattformen (SAP, Oracle, JDEdwards und natürlich Salesforce.com) komfortabel miteinander zu verknüpfen. Von einmaligen Datenmigrationen zu dauerhaften und bidirektionalen Prozessintegrationen ist mit Cast Iron alles möglich. Und wie bei Salesforce.com mit maximalem Einsatz deklarativer Konfiguration und minimalem Einsatz von Code.

Cast Iron ist nicht neu. Auch mit anderen Anbietern wie Jitterbit ist seit Jahren eine Integration von Salesforce.com und der Inhouse-IT möglich. Neu ist, dass IBM beim Thema Cloud und Integration ganz vorn mit dabei ist. Und ich denke dass es beim Kauf von Cast Iron vor allem um die Integration der Force.com Lösungen geht. Cast Iron ist vom Tooling sehr nach am Websphere Integration Developer und ist mutmaßlich leicht in dieses Produkt integrierbar.

Für uns als logicline, als Beratungshaus, dass seit über einem Jahrzehnt Kunden bei Integrationsprojekten im IBM Websphere Umfeld unterstütztvist das ein sehr positiver Schritt. So lassen sich erstmals auch für Kunden mit einer gewachsenen Inhouse-IT-Landschaft die Vorteile der Enterprise Cloud evaluieren, ohne später mit Insellösungen festzuklemmen.

Wir werden Cast Iron genauer unter die Lupe nehmen und freuen uns von Euren Erfahrungen bezüglich Integration im Umfeld Force.com zu hören.

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“Salesforce.com Certified Force.com Developer” bestanden – ohne Vorbereitungskurs, aber nicht ohne Vorbereitung

Ich habe gestern als erster Kollege von logicline die Prüfung zur Zertifizierung als Salesforce.com Certified Force.com Developer bestanden  und möchte allen denen das noch bevorsteht ein paar Tipps geben.

Kurz zum Hintergrung: wie wir letzte Woche berichtet haben, bieten wir bei logicline unter dem Namen “Agile Business Software” ab sofort auch Entwicklungs- und Beratungsleistungen zu Sales(Force.com) an. Weniger weil Cloud Computing gerade in Mode ist, sondern weil wir im letzten halben Jahr selbst viele unserer eigenen Geschäftsprozesse mit dieser Plattform automatisiert, standardisiert und optimiert haben. Und dabei begeistert von Einfachheit und Mächtigkeit dieser Cloud Plattform waren.

Um unseren Kunden als glaubwürdiger Salesforce Partner gegenübertreten zu können, haben wir beschlossen, peu-a-peu alle Kollegen mit Force.com Erfahrung durch die beiden Zertifizierungen:

“aufwerten” zu lassen.

Der erste Schritt zum Force.com Certified Developer ist die erfolgreiche Teilnahme an einem 60-Fragen Multiple-Choice Test. Um sicherzustellen, dass der Prüfling keine Hilfmittel verwendet, findet das ganze in einer videoüberwachten Einzelkabine in einem Testcenter statt – bei mir das etwas schmuddelige PC-College in Stuttgart.

Die Fragen sind nicht einfach und gehen ziemlich ins Detail. Ohne tiefergehende Vorkenntnisse ist der Test meiner Menung nach nicht zu bestehen.  Ob man als Vorbereitung allerdings gleich $4000 für einen offiziellen Vorbereitungskurs hinlegen muss, bezweifele ich. Ich habe den Kurs nicht besucht und trotzdem bestanden. Jeder der sich – wie ich -  im Rahmen einiger (interner) Projekte intensiv mit der Force.com Plattform auseinandersetzt hat, kann das auch.

Von den erlaubten 90 Minuten habe ich 70 gebraucht, um die 60-Multiple Choice Fragen zu beantworten. Wieviele Fehler ich gemacht habe, weiss ich nicht. Am Ende des Tests hieß es nur “Pass”. Da aber mindesten 68% aller Fragen fürs Bestehen korrekt beantwortet werden müssen, waren es mindestens 41 ;-) .

Eine sehr gute Vorbereitung sind die Universal Containers Tutorials, in denen Schritt-für Schritt eine Recruiting-Anwendung erstellt wird. Sehr viele Fragen beziehen sich exakt auf dieses Tutorial. Außerdem  ist mein Eindruck, dass überdurchschnittlich viele Fragen das Thema Sicherheit betreffen. Also: wie schütze ich mit Profilen, Sharing-Rules, Field-Security usw. meine Anwendung. Die Fragen sind sehr nah an der Beratungspraxis und oft in Form typischer Kundenanfragen: Was muss man tun, wenn Kunde XYZ möchte.

Wer trotzdem auf “Nummer  Sicher” gehen will, kann sich die Vorbereitungskurze in ITunes ansehen. Diese Angebot habe ich leider erst im Nachhinein durch den Post auf SimpleBlog entdeckt.

Auch wenn ich schon ein Zertifikat zum Ausdrucken erhalten haben, sprechen die Certification FAQs von 2 weiteren Schritten. Eine Programmierung und eine Textaufgabe.

Ich melde mich hier zurück, sobald es Neuigkeiten gibt.

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Software ist die treibende Kraft

Welcher IT-Insider kennt ihn nicht: Grady Booch, Pionier der objektorientierten Softwareentwicklung und insbesondere Mitentwickler von UML. In den VDI Nachrichten vom 25.6.2010 gibt er ein Interview, zusammen mit Danny Sabbah, beide heute bei der IBM.

Zwei Punkte sind mir besonders aufgefallen:

Zum einen seine Aussage zum Wert einer Software: “Die Qualität einer Software richtet sich [...] nach dem, was der Endverbraucher als gut oder weniger gut beurteilt. Da sich diese Beurteilung aber mit der Zeit ändert, muss sich auch die Software anpassen.” Richtig! Haben Sie heute schon Software benutzt? Waren Sie damit zufrieden? Wenn Sie mit Ihrer Einschätzung nicht gerade alleine stehen, dürfte sich aus der Antwort auf die Wertschätzung (oder Marktrelevanz?) der Software rückschliessen lassen. Und Arbeitsweisen und Abläufe in Firmen ändern sich – wie oft haben Sie als Anwender mit Ihrer Software nicht schon Umwege gemacht, um in der Praxis dann einen Schritt weiter oder ans Ziel zu kommen? Womit wir bei den Vorteilen agiler, flexibler Software wären. Wobei diese genau dann zum Tragen kommen, wenn die Software das Business und die Menschen unterstützt – oft dahergesagt/geschrieben, hier aber exakt so gemeint! In der Praxis leider zu häufig anzutreffen – meist wegen hoher Hürden wie z.B. unnötig hoher Budgets für Anpassungen oder viel zu langwierigen Umbauten. Prozessorientierte Geschäftssoftware mit Technologien wie BPM-Software oder Plattformen wie Force.com realisiert haben deutliche Vorteile – was auch die Anwenderzufriedenheit wiederspiegelt.

Zum anderen sieht Booch Cloud Computing auf der Siegerstrasse, v.a. weil es “hoch dynamisch anpassbare und skalierbare Infrastrukturen” bietet. Dem können wir bei logicline nur zustimmen!

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logicline – vier Wochen bis zur ersten Cloud-Lösung

logicline realisiert auf Force.com individuelle Business Software und integriert vorhandene Anwendungen zu einer flexiblen, skalierbaren Lösung. Überzeugt von agilen Herangehensweisen in der Softwareentwicklung kombinieren wir Cloud und Agile zu einem Einstiegs-Angebot: 

Haben Sie konkrete Ideen und Anwendungen im Kopf, die nur noch ausgearbeitet und umgesetzt werden sollen? Und dies schneller und kostengünstiger als Sie es bislang gewohnt sind? 

Wir bringen Sie in einem logicline-Sprint in 4 Wochen von der Idee zur einsatzfähigen Software. Lesen Sie mehr auf unserer Website unter http://www.logicline.de/leistungen/saas/#c228.

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IBM-Kurs “Getting Started with SOA”

Heute wurde der 1. Tag des IBM-Kurses WS007 “Getting Started with SOA” gehalten. Er beinhaltet wirklich sehr umfassend, aber natürlich nur sehr oberflächlich, alle für den Bereich SOA relevanten Themen, auch solche, die als Grundlage oder Voraussetzung für SOA zu verstehen sind, wie Objektorientierung, UML, Komponentenorientierung, RUP, etc. Und natürlich behandelt er die komplette Palette der IBM-Produkte (nicht nur Websphere und Rational), die für SOA relevant sind.

Der Kurs ist als Einführung hervorragend geeignet. Aber auch für Leute, die bereits SOA-Erfahrung haben, bietet er Möglichkeiten, Lücken zu identifizieren und deren Schließung anhand des Kurses anzugehen.

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BPM heute

In der WuM (Wirtschaftsinformatik und Management) 03.2009 gibt Dr. Wolfram Jost von der IDS Scheer AG einen interessanten Überblick zu “BPM heute”. Auch wenn das B(usiness) vor dem P(rocess) steht ist klar, dass die IT – und insbesondere BPM-Software – mehr und mehr Enabler und Treiber für die Verbreitung von BPM in Unternehmen ist.

Interessant ist der Überblick zu den verschiedenen Interpretationen des BPM – hilfreich, allzumal der Begriff BPM recht vielfältig verwendet wird. Aus Sicht von logicline liegt unser Fokus demnach auf Technical BPM sowie dem Einsatz von Business Process Management Suites.

Nach der Einschätzung, dass BPM hinführt zu modellgetriebener Softwareentwicklung mit einer SOA und dass in wenigen Jahren vor allem kleine, frei kombinierbare Service-Bausteine entwickelt werden, aus denen dann Prozesse zusammengesetzt werden – da dürfen wir gespannt sein, wann BPMS die Welt der Business-IT dominiert.

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