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Aktuelle Artikel

Wie lange braucht es zur Entwicklung einer iOS oder Android App? Infographic by kinvey

25. Mai 2013 von

Im Schnitt 18 Wochen für das erste Release – so lange dauert es laut Umfrage unter 100 iOS, Android und HTML5 Entwicklern für die Entwicklung einer nativen App.

Eine Infographik von kinvey veranschaulicht die Schritte und Zyklen und ist deshalb ganz interessant. Die Werte hängen sicherlich von einigen weiteren Fakten und vom Kontext ab, insofern sind diese wirklich als Durchschnitt oder gar nur als Anhaltspunkt zu verstehen. Die Kernbotschaft dürfte sein: gute Apps brauchen Zeit für Konzept und Umsetzung.




Cloud Confusion – Infographic – Cloud Washing creates a reputation crisis – top 5 waffle words

23. Mai 2013 von

Very interesting infographic based on a survey and research by the Six Degrees Group originally posted in Feb, 2013. For a summary of the findings see the Six Degrees Group website.

cloudtweaks posted the infographic on their website:

Cloud Infographic: Cloud Confusion Causing Storms In IT




Internet of Things – Infographic by SAP – M2M technology and Smart Cities

22. Mai 2013 von

The use of machine-to-machine (M2M) technology is bringing “The Internet of Things” alive, SAP said. Some recent research conducted by Harris Interactive on behalf of SAP brought together some interesting facts and trends about M2M, The Internet of Things (IoT) and Smart Cities. All put into one nice infographic, also published in a summary and comment on pcmag.com: How the Internet of Things is raising your IQ – Run Connected

SAP Internet of Things




Cloud-Frühstück – Industrie 4.0 und Internet der Dinge – Kunden und Produkte vernetzen auf der Salesforce-Plattform

23. April 2013 von

Die Hannover Messe Industrie brachte viel Aufmerksamkeit für das Thema Industrie 4.0. Dahinter verbirgt sich die zunehmende Vernetzung von Produktion, Systemen und Produkten in der gesamten Fertigungskette und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten.

Die Idee hinter Industrie 4.0 ist nicht neu, doch die zugrunde liegenden Technologien und Standards haben mittlerweile eine Marktreife und Verbreitung, die wirtschaftlich interessante Nutzungsszenarien ermöglichen.

Beispielsweise verfolgt TRUMPF als führender Werkzeugmaschinenbauer schon seit Jahren die Vision der “Smart Factory”, wie maschine+werkzeug kürzlich berichtete. Schon seit 1996 nutzt Trumpf eine Ferndiagnose für seine Serienmaschinen, seit 2010 wird ein Cloud-basiertes Portal genutzt, um den Maschinenstatus einzusehen oder in die Produktion eingreifen zu können.

Auch Siemens verfolgt seit Jahren eine Strategie zum Ausbau der “vertikalen IT” – und hat mehrfach Softwarehäuser hinzugekauft, um die für Industrie 4.0 nötigen Kompetenzen zu verstärken und zu bündeln. Im Siemens Magazin “Pictures of the Future” aus dem Frühjahr 2013 ist die Idee der Smart Factory anschaulich dargestellt.

Während der Hannover Messe hat der Arbeitskreis Industrie 4.0 einen Bericht mit konkreten Umsetzungsempfehlungen an die Bundeskanzlerin übergeben. Nachzulesen auf dem dafür eingerichteten Portal “Plattform Industrie 4.0” und als PDF unter diesem Link.

Übrigens: Dem Artikel in maschine+werkzeug nach liegt ein Augenmerk von Trumpf auf der “Social Machine” …

Und damit schliesst sich der Kreis sozusagen: in der IT-Branche sind Big Data, Cloud, Mobile und soziale Netzwerke aktuelle Trendthemen. Eben diese Themen sind es, die in einem Industrie 4.0 Szenario von den Unternehmen – zusätzlich – beherrscht werden müssen. Fertigungstechnik,  Embedded Systems und die “klassische” IT wachsen zusammen. Hier findet eine thematische Vernetzung statt, um im Bild zu bleiben.

Salesforce.com, führendes Unternehmen im Enterprise Cloud Computing und CRM, propagiert das vernetzte Unternehmen schon seit Jahren. Mit Produkten wie der Sales Cloud, der Service Cloud und Chatter können Kunden, Mitarbeiter, Partner und eben auch die Produkte des Unternehmens vernetzt werden. Der Slogan “Connect to your customers in a whole new way” trifft das Thema Industrie 4.0 passenderweise recht gut: auch vernetzte Produkte sind ein Kanal zum Kunden und ermöglichen z.B. im Service neue Erlösquellen oder eine intensivere Kundenbindung.

Wir finden diese Entwicklung spannend und sind aktiv daran beteiligt: als Softwarehaus entwickeln wir IT-Lösungen, um Geschäftsprozesse unserer Kunden abzubilden – und haben ständig mit Big Data, Cloud und Mobile zu tun. Und am Beispiel “Easy Entrance Network” haben wir auf der Salesforce-Plattform – mit Force.com und Heroku – eine Business-Anwendung entwickelt, die intelligente und via Internet vernetzte Geräte integriert und zu einer Lösung für bezahlten Eintritt aufwertet, die weitere Geschäftsprozesse und -systeme einbindet.

Besuchen Sie uns doch auf ein Cloud-Frühstück am 7. Mai in Sindelfingen – 2 Stunden um mehr zu erfahren zur Salesforce-Plattform, zu Easy Entrance, über Netzwerke in Unternehmen und Internet der Dinge.




Cordys Customer Testimonial – Siemens uses Cordys Technology to streamline their processes

25. März 2013 von

Cordys hat eine aktuelle Referenz von Siemens Financial Services veröffentlicht. Frank Klein, Senior BPM Consultant bei SFS erläutert, wie und wofür die Cordys Plattform genutzt wird. Darunter z.B. eine Lösung für Entscheidungsprozesse im Rahmen regulatorischer Anforderungen.

Cordys BOP wird seit längerem auch in einem weiteren Bereich von Siemens genutzt: im Siemens Healthcare Sektor im Umfeld der Materiallogistik. Hier werden unter anderem Prozesse zur Lieferung kritischer Teile, Ersatzteillieferungen und Kundenfeedback automatisiert und optimiert.

Mehr dazu unter http://www.cordys.com/siemens.

logicline entwickelt Lösungen auf der Cordys BOP Plattform, berät bei deren Einsatz und bei der Automatisierung und Integration von Geschäftsprozessen.